Bio


Geboren in den späten 70ern und bereits seit frühster Kindheit stark gitarrensüchtig. Nach drei Jahren klassischem Gitarrenunterricht die “Schnauze voll gehabt” vom Blattspiel, den Nylonsaiten und der Nörgelei des Gitarrenlehrers. Spätestens nach dem Album “Slippery When Wet” von Bon Jovi war neben der Liebe zur Gitarre auch die Leidenschaft zum Gesang geboren. Von einem Mitschüler eine schwarze Marathon E-Gitarre geliehen bekommen und hier mit E-Barré erst Erfahrungen auf den Stahlsaiten gemacht. Es musste eine eigene E-Gitarre her, welche irgendwann in den späten 80gern bei Werners Musikladen in Ahlen gekauft wurde. Ambitioniert wurde weiter geübt, bei anderen abgeschaut und bis spät in die Nacht hinein die Nerven der Eltern strapaziert.

Mit der ersten Schulband Mitte der 90er die Stadthalle Ahlen mit Def Leppards “Pour some sugar on me” und “Lady Strange” gerockt und hierdurch eine dauerhafte, endgültig Leidenschaft entwickelt.

Während der Ausbildungszeit in diversen Coverbands als Gitarrist tätig und auf vielen Konzerten gespielt. Nebenbei immer noch das eigene Bandprojekt verfolgt. “Geht nicht gibt es nicht – Wenn andere das spielen oder singen können, kann ich das auch” – und möglich wurde das unter anderem auf der Gitarre durch Unterricht bei Victor Smolski (Inspector, Mind Odyssey, Rage) und beim Gesang durch Unterricht bei Bernhardt Weiss (Axxis).

“Leicht” Gitarren verrückt. Besitzt mindestens 30 Gitarren. Als studierter Dipl.-Ingenieur auch der Entwicklung von Verbesserungen an Gitarren und des Gitarrenbaus mittels CAD und CNC nicht abgeneigt. Spielt Keyboard, Klavier, Bass, Schlagzeug


Erstes “eigenes” Bandprojekt mit der Band Chessman Anfang 2002 umgesetzt. Hier kam endlich Leadgitarre und Leadgesang zusammen. Songs von Toto, Van Halen, Whitesnake, Foreigner, natürlich Bon Jovi u. v. a. im Quartet bei etlichen Auftritten gespielt. Nebenbei immer weiter an Projekten als Sänger und Gitarrist mitgewirkt u. a. beim Internetprojekt No Surrender welche den Song Hold on to the Vision aus dem Film Karate Tiger 1 (im org. No Retreat, No Surrender) zu neuem Leben erweckt haben. Spätere Chartplatzierung mit diesem Song in den deutschen Dance-Charts auf Platz 23 mit Toby Stuff und Munix Music.

2003 erste Erfahrungen mit Chessman im Studio gesammelt und seitdem auch der Arbeit im Studio verfallen. Seit 2009 das typische eigene Tonstudio “im Keller” und seit Mitte 2020 der Profiausbau im Dachgeschoss mit viel Platz für Kreativität.

Festes Lebensmotto: Alle sagten: “Das geht nicht!” Und dann kam einer, der wusste das nicht, und der hat’s einfach gemacht.